Wer das richtige Katzenfutter finden möchte, hat die Qual der Wahl

Wer das richtige Katzenfutter finden möchte, hat die Qual der Wahl

Das Katzenfutter ist wirklich eine sehr kontroverse Angelegenheit. Einige Katzenhalter bevorzugen hierbei nur das Trockenfutter, andere legen großen Wert auf Nassfutter. Allerdings weisen beide Arten von Katzenfutter Vor- sowie Nachteile auf. Nassfutter hat den Vorteil, dass es einen hohen Feuchtgehalt enthält und daher wird der Wassergehalt von 75 bis 80 Prozent ideal gedeckt. Der Nachteil von diesem Katzenfutter liegt darin, dass es den Katzenzähnen nur einen geringen Abrieb bietet, so kann dann die Katze nach einigen Jahren an vermehrten Zahnstein leiden. Trockenfutter bietet natürlich genau den vorgenannten Vorteil, da die Gesunderhaltung der Zähne sowie auch des Zahnfleisches nachweislich bewiesen ist. Zudem verhindert diese Art von Katzenfutter Plaque oder schmerzhafte Entzündung an den Zähnen. Ein weiterer Vorteil von Trockenfutter liegt an der leichten Handhabung und zudem bleibt es länger frisch. Dennoch sollten aber die Futterschalen täglich gereinigt und der Speichel entfernt werden. Nachteil des Trockenfutters ist allerdings die geringe Flüssigkeitsaufnahme. Daher sollte man als Katzenhalter einfach darauf achten, dass der Katze mehrere Wasserschalen zur Verfügung gestellt werden. Premiumfutter kann als Katzenfutter sehr empfohlen werden, da es eine hohe Energiedichte zu verzeichnen hat, das bedeutet, die Futtermenge ist eher gering. Achten Sie beim Kauf von Katzenfutter auch auf die Zuckerzusätze.

Was ist nun besser – Trockenfutter oder Nassfutter?

Sie erkennen ein gesundes sowie hochwertiges Katzenfutter an der Zugabe von Zucker. Zucker sollte somit in keinem guten Katzenfutter enthalten sein. Meist füttern Katzenbesitzer Alleinfutter oder Fertigfutter. Dieses Katzenfutter sollte aber auf jeden Fall alle lebensnotwendigen Nährstoffe, Mineralstoffe sowie Vitamine enthalten. Ergänzendes Katzenfutter ist nicht notwendig, dennoch kann es der Katze bei Bedarf angeboten werden.

Die richtige Fütterung von Katzenfutter

Es ist wichtig, dass Sie Ihrer Katze eine geregelte Fütterungszeit gewährleisten. In der Regel bekommt eine ausgewachsene Katze zwei bis dreimal Katzenfutter am Tag. Bitte achten Sie darauf, dass Nassfutter nicht länger als eine Stunde nach der Öffnung am Fressplatz stehen sollte. Nassfutter kann schnell umkippen und zudem auch nach längerem Stehen zu Darm- oder Magenproblemen führen. Zudem sollte das Schälchen nach jeder Fütterung gesäubert werden. Gerade, wenn Sie mehrere Katzen halten, ist die Sauberkeit des Fütterungsplatzes von enormer Wichtigkeit, denn ansonsten besteht eine hohe Ansteckungsgefahr. Es empfiehlt sich zudem, dass Sie Ihrer Katze stets eine Schale mit Futter bereitstellen.

Premiumkatzenfutter ist eine ideale Wahl

Diese Art von Katzenfutter verfügt über einen hohen Energiegehalt und kann somit in geringen Mengen verfüttert werden. Ein großer Vorteil von Premiumkatzenfutter besteht darin, dass die Katze mit keinen Verdauungsproblemen rechnen muss. Meist nimmt die Menge an Kot ab und der Stuhl riecht nicht mehr so unangenehm. Zwar erscheint Premiumfutter in der Anschaffung teuer, aber dennoch muss man der Katze nur eine geringe Menge füttern. Daher ist es sogar letztendlich viel günstiger als anderes Katzenfutter.

Abschließend möchte noch erwähnt werden, dass eine ausgewogene sowie gesunde Ernährung für die Lebensdauer der Katze eine große Rolle spielt, ebenso auch für die Funktion des Immunsystems. Eine richtige Ernährung wirkt sich somit in jeglicher Hinsicht positiv aus und ist daher einfach auch unabdingbar.

Wodurch zeichnet sich gutes und hochwertiges Katzenfutter aus

Wodurch zeichnet sich gutes und hochwertiges Katzenfutter aus?

Sicherlich möchten auch Sie als Katzenhalter Ihren Vierbeiner gesund ernähren oder? Hier kommt dann schnell die Frage auf, woran man eigentlich hochwertiges und gutes Katzenfutter erkennt. Meist genügt hierbei ein genauer Blick auf die Dose oder Verpackung, da dort einfach die entsprechenden Inhaltsstoffe des Katzenfutters vermerkt sein sollten. Wir alle wissen, dass die Katze zu den Fleischfressern gehört. Daher ist es wichtig, dass in der Nahrung nur fünf bis maximal zehn Prozent pflanzliche Inhaltsstoffe vorhanden sein sollten. Meist werden auf dem Etikett der Katzennahrung die sogenannten Nebenerzeugnisse vermerkt. Beispielsweise handelt es sich dann um Innereien. Gut das ist auch nicht weiter bedenklich, allerdings könnten eventuell erkrankte oder belastende Organe, wie beispielsweise die Leber oder Milz darunter sein. Somit zeichnet sich einfach ein gutes Katzenfutter durch die korrekte sowie genaue Angabe der vorhandenen Inhaltsstoffe aus.

Informieren Sie sich im Netz über Katzenfuttertests

Im Netz werden regelmäßig Katzenfuttertests veröffentlicht. Diese Tests können dem Besitzer einer Katze enorm weiterhelfen, um das richtige Katzenfutter zu finden. Denn man sollte einfach bedenken, dass es viele Sorten von Katzenfutter gibt, die nicht die ideale Dosierung der Nährstoffe oder Vitamine enthalten haben. Daneben werden von vielen Herstellern auch keine korrekten Angaben über die Inhaltsstoffe getätigt. Ebenfalls war festzustellen, dass bei einigen Produkten der Vermerk auf die tägliche Menge an Futter nicht korrekt war oder die Futterration über dem Durchschnitt lag. Vielleicht erklärt das sogar, warum viele Katzen dann zu dick sind. Daneben kann aber auch eine falsche Angabe beziehungsweise falsche Zufütterung später zu Kreislauf- und Herzerkrankungen und Diabetes führen kann.

Es ist doch daher sicherlich wichtig zu wissen, dass eine ausgewachsene Katze mit circa 4 Kilogramm Körpergewicht ungefähr 250 Kilokalorien pro Tag benötigt. Katzenfutter sollte idealerweise nur einen geringen Anteil an Kohlenhydrate enthalten, aber viel Eiweiß. Zusätzlich aber auch Vitamine, Mineralstoffe sowie Aminosäuren. Ein hochwertiges Katzenfutter beinhaltet alle vorgenannten Punkte und fördert zudem die Gesundheit der Katze. Gutes trockenes Katzenfutter kann zudem eine günstige Alternative zum Nassfutter darstellen. Allerdings sollte man bei der alleinigen Fütterung von Trockenfutter jederzeit darauf achten, dass die Katze genügend Wasser bekommt.

Da es leider nicht so ganz einfach ist hochwertiges Katzenfutter für den Vierbeiner zu finden, weil einfach die Auswahl vielfältig und groß ist, werden von vielen Herstellern Gratisproben von Katzenfutter angeboten. Hier kann man einfach mal auf den Herstellerseiten reinschauen und sich nach Gratisproben informieren. So können Sie einen Katzenfutter Test zu Hause durchführen und Ihrer Katze auch unterschiedliche Sorten anbieten. Die Hersteller bieten Ihnen auch genaue Informationen über das jeweilige Katzenfutter, sodass man einfach einen perfekten Einblick erhält. Achten Sie darauf, dass das Futter immer ausgewogen und gesund ist. Bestellen können Sie solche Gratisproben beispielsweise per Internet sowie direkt telefonisch. Sie haben mit Gratisproben die Möglichkeit viele Sorten testen zu können und festzustellen, welches Katzenfutter Ihre Katze am meisten mag.

Bei der Suche nach geeignetem Katzenfutter werden Sie mit Sicherheit auf Futter ohne Getreide stoßen. Idealerweise sollten Sie auch auf solch ein Katzenfutter zurückgreifen, da dieses viel verdaulicher und bekömmlicher ist. Getreidehaltiges Katzenfutter verfügt leider über viele Kohlenhydrate, die dann zu Übergewicht bei der Katze führen können.

Was sollte man über Katzenfutter getreidefrei wissen

Was sollte man über Katzenfutter getreidefrei wissen?

Jeder Besitzer einer Katze sollte das Wohlergehen mit einer artgerechten sowie ausgewogenen Ernährung unterstützen, idealerweise mit Katzenfutter, das getreidefrei ist. Doch warum ist das getreidefreie Katzenfutter eigentlich zu empfehlen? Diese Frage lässt sich leicht beantworten, da im Katzenfutter einfach kein Getreide vorhanden sein sollte. Katzen sind Fleischfresser und daher ist das komplette Verdauungssystem einer Katze nur auf das Verdauen von tierischen Fetten sowie Proteinen ausgelegt.

Viele Krankheiten bei Katzen müssen leider auf eine mangelhafte Ernährung zurückgeführt werden. Ein natürliches, aber auch artgerechtes Katzenfutter verfügt über alle lebenswichtigen Nährstoffe in einwandfreier Qualität. Ideales Katzenfutter sollte somit einfach gut verdaulich sein, sodass es dem Verdauungssystem einer Katze perfekt angepasst ist. Zudem sollte das Katzenfutter das Immunsystem einer Katze fördern, sodass sie weniger anfällig für Erkrankungen ist. Eine artgerechte Ernährung unterstützt zudem die Gesundheit und Vitalität der Katze, und das bis ins hohe Alter hinein. Viele Krankheiten, welche im hohen Alter entstehen, sind oft auf eine falsche Ernährung zurückzuführen.

Mittlerweile bieten viele Markenhersteller von Katzenfutter getreidefreies Futter ein, beispielsweise im Internet, sodass dieses bequem von zu Hause aus bestellt werden kann. Aber auch im Tierfachhandel vor Ort kann man getreidefreies Katzenfutter kaufen.

Wie bei anderen Arten von Katzenfutter auch können wir hier Nassfutter, Trockenfutter sowie Leckerlis kaufen. Die Auswahl ist inzwischen sehr vielfältig und groß, da einfach die Futtermittelproduzenten erkannt haben, dass die Nachfrage nach solch einem Katzenfutter immer größer wird. Ein artgerechtes Futter für die Katze sollte einen hohen Fleischanteil enthalten und zudem getreidefrei sein. Beim Katzenfutter ist es einfach wichtig, dass hierbei nur die besten Rohstoffe verwendet werden und dieses Futter gut bekömmlich und verdaulich ist.

Geben Sie Ihrer Katze getreidefreies Katzenfutter

Wie bereits schon erwähnt, kann das getreidefreie Katzenfutter besser verdaut werden und ist leichter bekömmlich. Daher ist dieses Katzenfutter auch ideal für ernährungssensible Vierbeiner geeignet. Idealerweise kann man dieses mit dem getreidefreien Nassfutter ergänzen. Weiterhin lassen sich in Onlineshops auch weitere Futtermittel finden, welche genau auf die Bedürfnisse der Katzen abgestimmt sind.

Wie sollte die ausgewogene, gesunde und artgerechte Katzenernährung aussehen?

Die Ernährung besteht zum einen aus getreidefreiem Nass- oder Trockenfutter und sollte somit den Darm und das Immunsystem der Katze unterstützen. Daneben sollte sie sich durch hochwertige Rohstoffe auszeichnen, also keine künstlichen Zusätze enthalten. Die Katze erhält nur mit hochwertigen Zutaten eine perfekte Ernährung und wird mit allen Nährstoffen versorgt.

 

 

 

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Aufgrund der großen Auswahl an Katzenfutter ist es natürlich nicht ganz leicht, sich für eine Sorte zu entscheiden. Daher ist es sinnvoll, sich die Futterdeklarationen auf dem jeweiligen Etikett einmal genauer anzuschauen. Jeder Hersteller von Katzenfutter muss laut Gesetz alle vorhandenen Inhaltsstoffe genau deklarieren. Es kann durchaus jedoch sein, dass das Fachchinesisch auf den Etiketten den Verbraucher sehr verwirren kann. Doch auch für dieses Problem gibt es eine Lösung. Einfach im Internet nachschauen, denn hier gibt es spezielle Seiten, die Ihnen dieses genau erklären. Wichtig ist einfach, dass man bei der Wahl des Katzenfutters auf Qualität achtet und nicht auf den Preis. Daneben gibt es aber auch Katzenfutter, das günstig ist, aber dennoch alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine enthält.

Bio-Katzenfutter wird immer beliebter

Bio-Katzenfutter wird immer beliebter

Viele Menschen achten in der heutigen Zeit vermehrt darauf, was sie essen. Daher gibt es auch seit einigen Jahren schon die Bio-Produkte, wobei es sich hierbei um hochwertige Lebensmittel handelt, die nicht nur für unsere Gesundheit besser sind, sondern auch für unsere Umwelt. Auch unsere lieben Haustiere sollten mit Bio-Produkten versorgt werden, daher bieten jetzt auch viele namenhafte Hersteller von Katzenfutter das Bio-Futter an.

Das Bio-Futter für die Katze im Einzelnen

Für unsere Katzen eignet sich ideal das Katzenfutter aus biologischem Anbau. Hierbei handelt es sich um ein Katzenfutter, bei dem die Rohstoffe dem strengen Biosiegel unterliegen. So stammt bei diesem Katzenfutter das verwendete Fleisch nur von Tieren, welche artgerecht gehalten werden und nicht mit Wachstumshormonen oder Antibiotika versorgt werden. Gerade beim Fischfang achtet man hierbei auf eine nachhaltige Fischerei, was bedeutet, dass die Schleppnetzfischerei in keinem Fall unterstützt wird. So sind die langwirtschaftlichen Produkte einfach frei von Kunstdünger, Pestiziden, Gen-Technik sowie von Abwasserschlamm. Weiterhin wird dieses Katzenfutter in einem schonenden Herstellungsverfahren hergestellt, das nur natürliche Mineralstoffe und Vitamine enthält.

Das Bio-Nassfutter und Trockenfutter für die Katzen im Einzelnen

Das Katzenfutter in Form von Bio-Nassfutter oder Trockenfutter stammt nur aus zertifizierten Betrieben und steht für Qualitätsrohstoffe. Somit stammen die Produkte aus diesem Katzenfutter aus kontrolliertem ökologischem Anbau. Auch das Fleisch, welches in diesem Katzenfutter verwendet wird, stammt von Tieren ohne jegliche Behandlung der Wachstumshormone oder Antibiotika. Somit ist dieses Katzenfutter frei von irgendwelchen gentechnischen Produkten. Neben der Qualität von Bio-Nassfutter sowie Trockenfutter sind auch die vorhandenen Rezepturen genau auf die Bedürfnisse von Katzen abgestimmt. Das Bio-Nassfutter und Trockenfutter garantiert somit höchste Qualität und daneben schmeckt es auch sehr lecker. Katzen können sich auch an Bio-Leckerlis erfreuen, die wir in jedem Tierfachhandel oder auch im Internet in speziellen Online-Shops erwerben können.

Warum ist das Bio-Katzenfutter gut für meinen Vierbeiner?

Da dieses Katzenfutter eine viel bessere Qualität mit sich bringt, wird eine bessere Ausnutzung der lebenswichtigen Vitamine im Verdauungsprozess perfekt gewährleistet. Zudem werden Erkrankungen im Alter der Katzen, welche auf minderwertiges Katzenfutter oft zurückgeführt werden können, ideal vermieden. Solch ein Katzenfutter fördert hierbei zum einen die Gesundheit des Vierbeiners, schont aber auch unsere Umwelt.

 

 

 

 

 

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Woran erkennen Sie das Bio-Katzenfutter?

Natürlich an den vorhandenen Futtermitteletiketten. Schauen Sie sich einfach solch ein Katzenfutter mal genauer an und Sie werden feststellen, dass sich hierbei keinerlei tierische oder pflanzliche Nebenerzeugnisse mehr finden lassen. Daneben sollte ein Katzenfutter auch keine Farbstoffe, künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker beinhalten. Entsprechende Katzenratgeber helfen Ihnen, sich ideal in die artgerechte Ernährung hineinzufinden. Fragen Sie auch Ihren Tierarzt, sicherlich wird dieser Ihnen auch raten, auf Bio-Katzenfutter zurückzugreifen. Denken Sie bei der Wahl von Katzenfutter nicht nur an den Preis, sondern in erster Linie an die Gesundheit Ihrer Katze. Sie werden mit den Jahren sehen, dass es Ihr Vierbeiner Ihnen danken wird und dieser mit keinerlei Krankheiten zu kämpfen hat. Man sollte einfach die richtige Wahl von Katzenfutter nicht unterschätzen und wirklich auf hochwertiges Katzenfutter zurückgreifen. Zudem lässt sich hochwertiges Katzenfutter schnell finden und meist ist der Preis auch recht erschwinglich.

Lässt sich Katzenfutter auch selbst herstellen

Lässt sich Katzenfutter auch selbst herstellen?

Ja, die Selbstherstellung von Katzenfutter wird „Barfen“ genannt? Ursprünglich stand der Begriff „Barf“ für die sogenannten wiedergeborenen Rohfütterer. Der Sinn des Barfens ist hierbei das Herstellen von rohem Fleisch und Knochen. Es gibt auch weitere Bezeichnung, wie beispielsweise „artgerechte biologische Rohfütterung“, welche ebenfalls Sinn macht. Diese Art von Katzenfutter bedeutet somit, dass man der Katze rohes Fleisch als Futter gibt. Allerdings muss erwähnt werden, dass die Herstellung von diesem Katzenfutter nicht ganz einfach ist. Denn eine Katze benötigt wichtige Vitamine sowie Mineralstoffe, welche jedoch nicht in jedem Stück Fleisch vorhanden sind. Eine Katze, welche Beute frisst, tut dieses dann mit Haut und Haaren und somit isst sie hierbei alle Teile, die mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sind. Beim Katzenfutter, auch bei den günstigen Sorten wurden alle Mineralstoffe und Vitamine, wie beispielsweise Calcium, Taurin oder Zink künstlich zugesetzt. Bei dem kostengünstigeren Katzenfutter jedoch nur in sehr geringen Mengen, dennoch reicht es der Katze völlig aus und sie kann aufgrund einer Mangelerscheinung nicht krank werden.

Bei der Selbstherstellung von Katzenfutter beziehungsweise beim Barfen sollte man daher auf jeden Fall darauf achten, dass der Vierbeiner mit allen wichtigen Mineralstoffen sowie Vitaminen versorgt wird. Es wäre hierbei einfach wichtig, dass man sich vorab über diese Art von Katzenfutter genau informiert und über die Vorgehensweise. Das Barfen fordert somit einiges an Wissen, sodass die Katze keinerlei Mangelerscheinungen erleiden muss. Barfen ist jedoch, wenn man es korrekt anwendet, das idealste Katzenfutter, gerade für eine Hauskatze, denn diese kann ja ihre Beute nicht selber jagen.

Somit muss das Barfen immer richtig gemacht werden. Sollte man hierbei falsch vorgehen und die Zusammensetzung ist nicht korrekt, dann kann die Katze leider langfristig unangenehme Schäden erleiden. Stellen Sie sich vor, Sie fahren in den Urlaub und übergeben Ihren lieben Vierbeiner Ihrem Nachbarn? Auch dieser muss in jedem Fall wissen, wie er diese Zubereitung von Katzenfutter korrekt ausführt. Wie man einfach ideal ersehen kann, ist diese Art von Katzenfutter in der Herstellung nicht einfach, daher ist ein Vorabwissen von enormer Wichtigkeit.

Ihre Katze muss Spezialfutter bekommen? Kennen Sie sich hierbei aus? Wenn nicht, geben wir Ihnen hierzu einige wichtige Tipps.

Was Sie über Spezialfutter für Ihre Katze wissen sollten?

Es gibt einige Katzenrassen, die das „normale“ Katzenfutter nicht vertragen und aufgrund von irgendwelchen Krankheiten nur Spezialfutter zu sich nehmen können. Solch ein Katzenfutter verfügt über eine besondere Zusammensetzung und ist genau auf eine ausgewogene sowie gesunde Ernährung abgestimmt. Heutzutage leiden immer mehr Katzen, aufgrund von falschem Katzenfutter oder falscher Ernährung an Krankheiten, wie beispielsweise Lebererkrankungen, Diabetes oder Nierenerkrankungen. Die Krankheit muss daher einfach mit einem speziellen Katzenfutter behandelt werden. Mit der richtigen Wahl von Katzenfutter sowie ausreichender Trinkzufuhr wäre es sicherlich nicht zu solch einer vorgenannten Krankheit bei der Katze gekommen. Meist gibt es dieses spezielle Katzenfutter in der Form von Trockenfutter, aber auch als Dosenfutter. Sind Sie sich aber nicht sicher, ob Ihre Katze wirklich Spezialfutter benötigt, dann befragen Sie hierzu Ihren Tierarzt und lassen sich zum Thema spezielles Katzenfutter genaue Informationen geben.

hochwertiges Katzenfutter

Was unterscheidet hochwertiges Katzenfutter von anderen Sorten und was ist bei der Fütterung zu beachten?

Wenn Sie Ihrer Katze hochwertiges Katzenfutter geben möchten, sollten Sie einige wichtige Dinge beachten, um auch die richtige Sorte von Katzenfutter zu finden. Anbei listen wir Ihnen die bedeutendsten Aspekte für die Wahl von hochwertigem Katzenfutter auf.

 

-          Im hochwertigen Katzenfutter ist Fleische enthalten und nicht die tierischen Nebenerzeugnisse und Fleisch.

-          Im hochwertigen Katzenfutter können Innereien vorhanden sein, allerdings sollten diese aber auf der Verpackung genauestens deklariert sein.

-          Der Anteil an Fleisch im hochwertigen Katzenfutter müsste auf jeden Fall zwei Drittel des Inhaltes betragen.

-          Im Nassfutter sollte die Feuchtigkeit bei mindestens 70 Prozent liegen.

-          Auf der Dose des Nassfutters sind alle anderen vorhandenen Inhaltsstoffe genau aufgelistet.

-          Im Katzenfutter sollte auch ein hoher Proteingehalt, idealerweise 10 Prozent oder mehr, vorhanden sein.

-          Pflanzliche Bestandteile, wie Nudeln, Gemüse oder Reis, sollten im Katzenfutter sehr wenig enthalten sein, maximal jedoch 10 Prozent.

-          Zudem enthält hochwertiges Katzenfutter keinerlei Farbstoffe, Lockstoffe oder Zucker.

-          Auch Sojanebenerzeugnisse, Konservierungsmittel oder synthetisch zugefügte Vitamine sollten in einem Katzenfutter nicht enthalten sein.

-          Hochwertiges Katzenfutter eignet sich zudem auch für jedes Alter.

 

 

Was sollten Sie beachten, wenn Sie Ihrer Katze hochwertiges Katzenfutter geben?

Sie steigen das erste Mal auf das hochwertige Katzenfutter um? Vielleicht denken Sie sogar, dass es Ihrer Katze gar nicht schmeckt, weil sie einfach so wenig Futter zu sich nimmt? Wichtig hierbei ist, dass Sie den Napf nicht gleich bis zum Anschlag befüllen, denn auch das hochwertigste Katzenfutter kann schnell verderben. Doch warum ist das so? Das liegt einfach daran, dass im minderwertigen Futter die Konservierungsstoffe oder ähnliche Stoffe, die nicht gesund sind, dafür sorgen, dass das Futter nicht so schnell schlecht wird. Sicherlich werden Sie auch vom Geruch des Katzenfutters am Anfang nicht begeistert sein, denn er ist nicht gerade der Angenehmste. Ebenfalls ist die Konsistenz beim hochwertigen Katzenfutter anders, als bei minderwertigem Futter. Dennoch ist solch ein Katzenfutter viel besser für Ihre Katze geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

Welches Katzenfutter ist das Beste für meine Katze?

Hierzu gehen die Meinungen sehr weit auseinander, natürlich auch die Geschmäcker. Im hochwertigen Katzenfutter sind Lockstoffe sowie Zucker, was Katzen zwar sehr mögen, aber dennoch sehr ungesund, nur sehr wenig oder gar nicht enthalten. Daher kommt es sicherlich auf den Geschmack und Geruch an. Eine Katze liebt den Geruch von richtigem Fleisch, aber es sind auch andere Dinge, warum einer Katze das Katzenfutter zusagt oder nicht. Es gibt beispielsweise Katzen, welche keinen Fisch mögen, da der Geruch fremd ist und der Geschmack seltsam.  Damit Ihnen die Suche nach dem geeigneten Katzenfutter leichter fällt, gibt es im Internet spezielle Seite, die hochwertiges Katzenfutter auf einer Liste darstellen und auch die Inhaltsstoffe genau aufschlüsseln. Gerne können Sie auch auf den Herstellerseiten schauen und sich genauestens über das Katzenfutter und deren Inhaltsstoffe informieren. Ganz sicher können Sie gehen, wenn Sie den Tierarzt befragen. Es wird auch durchaus vorkommen, dass Sie für das Futter etwas mehr in die Tasche greifen müssen, aber bedenken Sie dann, dass Sie Ihrer Katze Futter geben, das die allerbesten Inhaltsstoffe enthält.

Welches Katzenfutter ist besser – Trockenfutter oder Nassfutter?

Welches Katzenfutter ist besser – Trockenfutter oder Nassfutter?

Welches Trockenfutter ist üblich für Katzen und sollte man lieber Nassfutter oder Trockenfutter verwenden? Alle diese vorgenannten Punkte erfahren Sie im nachfolgenden Text.

Das übliche Trockenfutter für die Katzen im Einzelnen:

Wenn man der Katze Trockenfutter geben möchte, sollte man dieses auf keinen Fall nur allein machen. Auch Katzenfutter in Form von Dosenfutter ist enorm wichtig. Trockenfutter ist ideal geeignet, um dem Vierbeiner zwischendurch ein paar Leckerlis zu geben. Zudem sollte man daran denken, dass neben solch einem Katzenfutter auch immer Wasser bereitgestellt wird, um den Flüssigkeitshaushalt der Katze wieder ausgleichen zu können. Mithilfe eines Trinkbrunnens hat die Katze jederzeit Zugang zu Wasser.  Katzenfutter, als Trockenfutter wird in der Werbung oft in Bezug auf Zahnsteinentfernung beworben. Doch ob dieses wirklich so stimmt, sei dahingestellt. Denn denken wir mal eine Wildkatze, die solch ein Katzenfutter nicht bekommt und trotzdem keine schlechten Zähne hat. Daher wäre es ratsam beim Tierarzt die Zahnsteinentfernung durchführen zulassen. Eine Katze muss sowieso alle paar Jahre zu solch einer Behandlung, auch wenn sie stets hochwertiges Katzenfutter bekommen hat. Wichtig ist einfach, dass im Trockenfutter ein entsprechender Fleischanteil vorhanden ist sowie ein Anteil der lebenswichtigen Vitamine. Daneben sollte dieses Katzenfutter leicht verdaulich sein und sich daher leicht zerkauen lassen.

Das übliche Nassfutter für die Katzen im Einzelnen:

Der Katze Nassfutter als Katzenfutter zu geben ist wesentlich besser, als das Trockenfutter. Dennoch gibt es auch bei dieser Art von Katzenfutter erhebliche Unterschiede. Gutes Katzenfutter erkennen wir daran, ganz gleich, ob es nun Nassfutter oder Trockenfutter ist, dass es einen hohen Fleischanteil besitzt. Katzen essen bekannterweise gerne Mäuse und diese bieten der Katze neben Krallen und Innereien auch den wichtigen hohen Fleischanteil. Trockenfutter besitzt leider sehr wenig Fleischanteil, Dosenfutter jedoch umso mehr. Meist wird auf Katzenfutter in Form von Dosenfutter angepriesen, dass es 90 Prozent Fleischanteil besitzt, dennoch hat dieser Wert nicht wirklich etwas mit dem zu erwartendem Fleischanteil zu tun. Da einfach die vorhandenen tierischen Nebenerzeugnisse in diesem Katzenfutter Schlachtabfälle sind und in denen sind nicht die gesunden und lebensnotwendigen Fleischbestandteile enthalten.

Hochwertiges Katzenfutter erkennen wir somit einfach daran, dass es einen hohen Fleischanteil besitzt. Dieser Fleischanteil ist auf hochwertigem Katzenfutter auch als reiner Fleischanteil gekennzeichnet und nicht als tierische Nebenerzeugnisse. Einer Katze ist sogar mit einem Nassfutter, das 30 Prozent Fleischanteil besitzt, mehr geholfen, als mit einem Katzenfutter, das 95 Prozent Fleisch sowie tierische Nebenerzeugnisse enthalten hat. Wir sollten uns einfach hierbei nicht irritieren lassen und das Katzenfutter näher betrachten. Hilfreich ist es sicherlich auch, wenn man hierbei den Tierarzt nach geeignetem Katzenfutter befragt.

 

 

 

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Sie möchten Ihrer Katze etwas Gutes tun und auf hochwertiges Katzenfutter zurückgreifen? Dann sollten Sie unbedingt nachfolgende Dinge beachten.

Zum einen muss hochwertiges Katzenfutter nicht teuer sein, denn es gibt auch sehr günstiges Katzenfutter, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Achten Sie hierbei einfach darauf, dass auf der Verpackung des Katzenfutters kein Getreide und Zucker enthalten ist. Es ist somit wichtig, dass im Katzenfutter ein hoher Bestandteil an hochwertigen Inhaltsstoffen vorhanden ist, denn nur so muss die Katze weniger Fressen, um trotzdem den Bedarf an den wichtigen Nährstoffen decken zu können.

Wie lässt sich schnell das beste Katzenfutter finden

Wie lässt sich schnell das beste Katzenfutter finden?

Wichtig ist zu wissen, dass Katzenfutter nicht gleich Katzenfutter ist. Warum wollen Katzen am liebsten Mäuse kaufen oder welche Inhaltsstoffe sollten im Katzenfutter enthalten sein? In den nachfolgenden Zeilen erfahren Sie, wie wichtig es ist, dass man auf hochwertiges Katzenfutter achtet. Lieber Trockenfutter oder Nassfutter beim Katzenfutter wählen? Beim Katzenfutter unterscheiden wir grundsätzlich zwischen zwei Arten, einmal das Trockenfutter und andererseits das Nassfutter. Wenn die Katze kein spezielles Futter benötigt oder nicht krank ist, dann kann man hierbei getrost beim Katzenfutter das Dosenfutter bevorzugen. Doch warum ist das Dosenfutter ideal geeignet? Hierfür gibt es viele Gründe. Zum einen besteht ein Nachteil beim Trockenfutter darin, dass viele Kohlenhydrate vorhanden hat. Trockenfutter kann sogar 50 Prozent Kohlenhydrate beinhalten. Da aber Kohlenhydrate schlecht zu verdauen sind, wird die Katze nicht nur dick, sondern ist viel anfälliger für Krankheiten, wie beispielsweise Leberprobleme, Diabetes oder Gelenkprobleme. Zudem ist der Verdauungstrakt einer Katze sehr kurz, sodass das Katzenfutter auf jeden Fall leicht verdaulich sein sollte. Somit ist das Nassfutter ein ideales Katzenfutter und das Trockenfutter eine perfekte Ergänzung. Viele Besitzer einer Katze legen beim Katzenfutter auf das Barfen großen Wert, was wir Ihnen gerne später noch erklären werden. Eine Wildkatze ernährt sich in der freien Natur überwiegend von Vögeln, Mäusen oder anderen Kleintieren und erhält daher nur eine kleine Menge von Kohlenhydraten, was aber völlig ausreichend ist. Im Trockenfutter ist aufgrund des hohen Kohlenhydratanteils nur wenig Platz für die idealen Nährstoffe, welche eine Katze dringend benötigt. Da bedeutet dann, dass die Katze mehr Trockenfutter zu sich nehmen muss, als Dosenfutter, um somit den Bedarf decken zu können. Neben dem geeignete Katzenfutter, sollte man darauf achten, dass der Stubentiger genügend Wasser bekommt. Katzen bevorzugen bekannterweise fließende Gewässer zum Trinken, daher bietet sich die tolle Möglichkeit, auf einen sogenannten Trinkbrunnen zurückzugreifen. In der Wildnis bekommt eine Katze ihre benötigte Flüssigkeit meist über die Beute, dennoch reicht dies oft nicht aus und die Katzen trinken einfach zu wenig. Daher sollten wie als Katzenbesitzer einfach darauf achten, dass die Katze immer wieder an das Trinken erinnert wird. Stellen Sie also neben dem geeigneten Katzenfutter auch immer frisches Wasser für Ihre Katze bereit. Idealerweise eignet sich, wie bereits schon erwähnt, der Trinkbrunnen an. Woran erkennen Sie das ideale Katzenfutter für Ihren Vierbeiner? Um das idealste Katzenfutter herauszufinden, eignet sich beispielsweise ein Katzenfutter Test an. Kaufen Sie daher viele unterschiedliche Sorten Nassfutter in Form von kleinen Dosen und notieren sich, welches Katzenfutter hierbei die Katze bevorzugt. Immer wieder kann man auch von Gratisproben beim Katzenfutter profitieren. Haben Sie den Katzenfutter Test abgeschlossen, dann wissen Sie darüber Bescheid, welches Katzenfutter das perfekte Futter für Ihre Katze ist. Wenn Sie große Dosen an Katzenfutter kaufen, denken Sie bitte daran, dass diese kühl gelagert und luftdicht verschlossen werden. Verwenden Sie beim Katzenfutter Test bitte auch nur hochwertiges Katzenfutter, denn somit kann nichts schief laufen. Zudem sollte man wissen, dass ein Katzenfutter Test nicht bei jeder Katze geeignet ist, denn es gibt Katzen, die auf einen Futterwechsel mit unangenehmem Durchfall reagieren.

Wie lässt sich schnell und einfach das richtige Katzenfutter finden?

Wie lässt sich schnell und einfach das richtige Katzenfutter finden?

Welche Sorten von Katzenfutter gibt es und woran kann ich das richtige Katzenfutter erkennen? Es gibt eine riesige Auswahl an Katzenfutter, wie das Nassfutter oder Trockenfutter? Hier stellt sich sicherlich die Frage, für welches Katzenfutter sollte man sich entscheiden oder wäre eine Kombination von beiden Sorten von Katzenfutter besser? Daneben gibt es auch die Möglichkeit von BARF oder das Katzenfutter selbst zu herzustellen.

Katzenfutter in Form von Trockenfutter

Das Katzenfutter in Form von Trockenfutter wird aufgrund von Wasserentzug haltbar gemacht. Dieses Katzenfutter lässt sich nicht nur leicht verfüttern, es bleibt auch der Napf sauber und es verfügt meist über einen günstigen Preis. Das sind doch gute Argumente, um der Katze dieses Katzenfutter zu verabreichen oder? Man sollte aber dennoch wissen, dass solch ein Katzenfutter dem Körper Wasser entzieht. Katzen sind aber auf eine Wasseraufnahme angewiesen und daher kann es durchaus vorkommen, dass Katzentrockenfutter als alleinige Nahrung zu Erkrankungen, wie beispielsweise zu Nierensteinen oder Harngries führen kann.

Katzenfutter in Form von Nassfutter

Wie wir alle wissen, können wir Katzenfutter in Form von Nassfutter in der Dose, im Schälchen oder auch in einem Pouch-Tütchen kaufen. Dieses Katzenfutter wird industriell hergestellt und lässt sich auch leicht verfüttern. Dennoch ist solch ein Katzenfutter meist teurer, als das Trockenfutter. Aber der Fleischanteil ist hierbei viel höher und es verfügt über einen hohen Feuchtigkeitsanteil.

Was ist BARF?

Unter dem Begriff „BARF“ wird die biologische artgerechte Rohfütterung verstanden. Diese Art von Fütterung wird immer beliebter. Bei diesem Katzenfutter erhält die Katze überwiegend Muskelfleisch und Innereien von ausgewählten Tierarten, welche mit künstlichen Supplementen vermischt sind. So wird der Bedarf an Mineralstoffe beim Tier ideal gedeckt. Dennoch kann es bei der alleinigen Fütterung von diesem Katzenfutter schnell zu Mangelerscheinungen kommen. Daher sollten Sie sich einfach vorab genau über den jeweiligen Bedarf Ihrer Katze informieren, idealerweise beim Tierarzt.

Selbst gekochtes Katzenfutter

Wenn Sie eine Katze haben, die einen empfindlichen Magen hat oder an einer Allergie leidet, dann werden Sie feststellen, dass man meist selbst zum Kochlöffel greifen muss. Der Katzenhalter weiß aber beim selbst gekochten Katzenfutter ganz genau, welche Inhaltstoffe hierbei enthalten und natürlich auch, welche nicht. Jedoch sollten immer Vitamine und Mineralstoffe ergänzt werden, denn durch das Kochen werden viele natürliche Nährstoffe zerstört.

 

 

 

 

 

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Nahrungsergänzungsmittel und Milch für die Katze

Neben dem Katzenfutter können wir unserer Katze auch viele Nahrungsergänzungsmittel oder auch die Katzenmilch geben. Für die meisten Menschen gehören die Milch und eine Katze einfach zusammen. Aber ist die Milch wirklich gut für eine Katze? Da einer Katze das Verdauungsenzym Laktase von Natur aus fehlt, können sie Milch nicht richtig vertragen. Laktose wird daher nicht richtig verdaut, was dann leider zu Durchfall führen kann. Wenn Sie Ihrer Katze Milch geben wollen, dann greifen Sie auf jeden Fall zur speziellen Katzenmilch oder zu einer laktosefreien Milch zurück.

Sicherlich ist Ihnen in einem Fachhandel für Tiere oder in Tier-Onlineshops aufgefallen, dass es eine große Auswahl an Nahrungsergänzungsmittel gibt. Das ist auch nicht wunderlich, denn Ergänzungen zum Katzenfutter enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe oder Proteine. Daher wäre es sinnvoll, wenn Sie Ihrer Katze neben dem richtigen Katzenfutter auch Nahrungsergänzungsmittel geben. Fragen Sie hierzu am besten Ihren Tierarzt, welches Mittel das Beste für den Vierbeiner wäre.

Für Katzen ist das richtige Katzenfutter von großer Bedeutung

Jeder Katzenliebhaber sollte sich im Klaren sein, dass er für seinen kleinen Vierbeiner das richtige Katzenfutter kauft. Denn das richtige Futter hilft dem Kätzchen, dass es vital bleibt, und ebenso auch eine körperlich optimale Entwicklung haben kann. Doch woran kann man das richtige Katzenfutter erkennen und welche wichtigen Aspekte sind hierbei zu beachten?

Wie erkennen Sie das richtige Futter für Ihre Katze?

Zunächst ist es natürlich wichtig zu wissen, dass es sich bei einer Katze um einen Fleischfresser handelt. Daher sollte dieses Tier genügend tierische Proteine zu sich nehmen können. Gerade bei jungen Katzen ist dieses sehr wichtig, damit sie zu Kräften kommen und das Immunsystem ideal aufgebaut werden kann. Weiterhin ist es wichtig, dass das Futter über die lebensnotwendigen Aminosäuren verfügt, welche eine Katze hierbei nicht selbst herstellen kann. Wenn Sie eine Wohnungskatze haben, dann sollte das Katzenfutter einen hohen Anteil an Folsäure aufweisen. Kohlenhydrate müssen im Katzenfutter nicht unbedingt enthalten sein, weil diese nicht direkt bei der Nahrungsaufnahme aufgenommen werden können. Es ist zudem auch egal, ob Sie sich beim Katzenfutter für Nassfutter oder Trockenfutter entscheiden. Beide Varianten von Katzenfutter bringen Vorteile mit sich. So hat beispielsweise das Katzenfutter in Form von Nassfutter den Vorteil, dass dieses Katzen, die schon etwas älter sind, ideal zu sich nehmen können. Futter in Form von Trockenfutter hilft meist bei der Zahnpflege. Daher ist es auch nicht wunderlich, dass sich viele Besitzer einer Katze für eine Kombination aus beidem entscheiden. Sicherlich ist es für Sie auch wichtig, wie man am besten hochwertiges Katzenfutter von billigem Katzenfutter unterscheiden kann. Hierbei reicht meist schon ein Blick auf das Dosenetikett oder auch ein Blick auf die Rückseite des Katzenfutters.

Lesen Sie sich die Inhaltsstoffe von Katzenfutter durch

Da wie bereits schon erwähnt, Katzen Fleischfresser sind, benötigen Sie im Katzenfutter vor allen Dingen Fleisch und nur ungefähr fünf Prozent an pflanzlichen Bestandteilen. Zudem sollte das Fleisch auf dem Katzenfutter an der ersten Stelle stehen. Hochwertiges Katzenfutter in Form von Trockenfutter erkennen Sie daran, dass auf der Verpackung „Frisches Fleisch“ ausgelobt ist.

Sie werden beim genauen Betrachten von Katzenfutter feststellen, dass Nebenerzeugnisse enthalten sind. Dieses ist auch kein Nachteil, da eine Katze ja nicht nur Muskelfleisch zu sich nimmt, sondern auch Innereien, wie beispielsweise die Lunge oder das Herz. Produkte aus Getreide sollten allerdings nur in geringen Mengen verabreicht werden, diese erscheinen beim Katzenfutter daher auch weiter unten auf der Liste der Inhaltsstoffe. Im richtigen Katzenfutter sollte auch nicht Karamell oder Zucker enthalten sein, denn diese beiden Inhaltsstoffe können bei einer Katze zu Diabetes führen. Zudem können Konservierungsstoffe oder Geschmackverstärkungen im Katzenfutter bei manchen Katzen zu Allergien führen. Meist ist aber hochwertiges Katzenfutter von diesen Zusatzstoffen frei.

Da Katzen Sprinter sind, sollte im Katzenfutter hochwertiges Protein enthalten sein, idealerweise 50 Prozent. Der bestmögliche Fettanteil im Katzenfutter wäre ungefähr 20 bis 30 Prozent. Für den kleinen Vierbeiner wäre auch Taurin im Katzenfutter wichtig, da der Katzenkörper Taurin nicht selbst herstellen kann. Ein Mangel kann hierbei bei einer Katze zu Unfruchtbarkeit, Blindheit oder zu Wachstumsstörungen führen.